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    Morgenstimmung am Pyramid Lake

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  • Sonnenaufgang mit dem Viluchinsky im Hintergrund
    Kamtschatka

    Sonnenaufgang mit dem Viluchinsky im Hintergrund

Was auffällt!

In Costa Rica leben viele Ethnien friedlich zusammen, und so ist das Volk eine genetisch vielfältige Gemeinschaft.

Die indigene Vergangenheit ist anders als in den Nachbarländern fast vollständig verloren gegangen. So beginnt die Geschichte praktisch erst mit der Eroberung durch die Spanier.

Das Zentraltal ist die wirtschaftlich wichtigste Region, in dem auch die vier größten Städte des Landes nur wenige Kilometer auseinander liegen bzw. teilweise schon ineinander übergehen. Hier leben auf weniger als 20% der Fläche des Landes rund 50% der Bevölkerung.

Costa Rica hat eine gut ausgebaute Infrastruktur, und investiert weiter darin.

Viele Autowerkstätten an den Hauptstraßen aller größeren Ortschaften.

Wegen der Corona-Pandemie wäscht man sich vor nahezu jeder öffentlichen Einrichtung die Hände, das gilt sogar für Parks, bei denen man nicht einmal ein Gebäude betritt. Dafür wird das Wasser oftmals über ein Pedal in Gang gesetzt, man also bis auf den Druckkopf für das Desinfektionsmittel nichts anfasst.

Auszeichnung vieler Preise in Hotels und Restaurants in US-Dollar und nicht in der Landeswährung Colones.

Restaurants sind gegen 21 Uhr praktisch leer, dafür kommen viele Gäste bereits um 18 Uhr.

Nach Einbruch der Dunkelheit sind nur noch wenige Menschen unterwegs.

Bei Duschen / Waschbecken wird warmes Wasser nach links aufgedreht, kaltes Wasser nach rechts aufgedreht.

Nicht überall gibt es warmes Wasser in der Dusche, und wenn dann zuweilen nur mittels eines elektrischen Durchlauferhitzers, bei der das Wasser dann nur bei sehr mäßigem Durchfluss auch wirklich warm wird.

Es gibt keine Heizungen, auch nicht in den höher gelegen kälteren Bergtälern

Es sind sehr viele Nicaraguaner im Land, die dann oftmals gerade in der Landwirtschaft oder in den Haushalten der Costa-Ricaner die schlecht bezahlten Jobs übernehmen.

In der Landwirtschaft meist Monokulturen über große Flächen. Nur in besonders fruchtbaren Gegenden in unmittelbarer Nähe zu den Vulkanen gibt es überhaupt Fruchtfolgen.

Zur Trockenzeit gibt es in den Regenwäldern weniger Insekten, als ich erwartet hatte.

Es liegt im Land nahezu kein Müll herum, einzige Ausnahme sind die beiden großen Transitstrecken durch das Land und die Hauptstadt San Jose. Dort ist es vergleichbar mit Deutschland.

In den Nationalparks in der Schutzgedanke nicht so ausgeprägt wie bei uns in einem Nationalpark, so ist in den Parks an der Küste etwa das Baden erlaubt.

Es gibt viele private Schutzgebiete im Land.

Die Vulkane haben nicht den einen Krater, sondern immer wieder sich verschiebende neue.