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14. Reisetag        nach Hause - 30.09.2023

 

Heute geht es relativ früh los. Gegen 7:30 Uhr soll uns der Transfer-Shuttle zum Flughafen abholen. Frühstück soll ab 7:00 Uhr möglich sein. Es ist auch schon fast alles bereit, es fehlen nur noch Käse, Wurst und vor allem das Brot. Dafür gibt es schon die typischen süßen marokkanischen Leckereien in großer Auswahl, die mich vermutlich mit genug Kalorien für den ganzen Tag versorgen würden. Nicht dass ich im Allgemeinen Kalorien zählen müsste, oder das tue, aber die sind mir zum Frühstück dann doch ein bisschen zu heftig. So versuche es mit anderen aus dem Angebot, darben muss man auch ohne Brot wahrlich nicht. Der Transfer-Shuttle ist mehr als pünktlich, und der Verkehr in Marrakesch ist noch relativ spärlich. So sind wir kurz nach 8:00 Uhr auch schon am Flughafen in Marrakesch. Es ist noch nicht viel los, so geht es relativ zügig bis zum Gate. Für uns geht es zunächst bis nach Casablanca, wo wir nach weniger als einer Stunde Flugzeit sehr pünktlich gegen 11:15 Uhr landen. Dort werden wir mit einem Bus auf dem Flugfeld abgeholt und zum Terminal gebracht. Dort geht es für uns noch mal durch einen Sicherheitscheck. Da wir dann noch mal den Terminal wechseln müssen, und die Ausschilderung am Flughafen nicht so ganz optimal gelöst ist, müssen wir uns dann doch ein bisschen sputen. Schließlich soll es um 12:30 Uhr weiter in Richtung Frankfurt gehen. Aber die Ausschilderung hatte uns ja auch schon bei der Anreise ein bisschen verwirrt, sodass wir unseren Reiseleiter nur mit etwas Verzögerung gefunden hatten. Wir erreichen unseren Flieger rechtzeitig, wobei sich der Abflug dann doch noch ein bisschen verzögert. So landen wir auch etwas verspätet in Frankfurt. Das Gepäck braucht noch etwas, aber immerhin ist es auch in Frankfurt. Ich hatte mir im Vorfeld zwei Zugverbindungen herausgesucht, wegen der leichten Verspätung hat sich der erste zugegeben etwas optimistische Variante längst erledigt. So bleibt noch mehr als genug Zeit, um eine Kleinigkeit als Abendbrot zu kaufen. Der Zug verbummelt dann noch ein bisschen Zeit, was aber wegen einer relativ langen Umsteigezeit in Bremen für mich kein Problem ist. Letztlich erreiche ich kurz vor 1:00 Uhr in der Nacht meinen Heimatbahnhof.