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    Die Kata Tjutas im Sonnenuntergang

Kanada – was auffällt!

Das offensichtlichste ist eigentlich, das gar nicht so viel anders ist als in Deutschland, aber ein paar Punkte sind mir schon aufgefallen.

Den Konflikt zwischen anglophonen und frankophonen Kanadiern hatte ich so stark nicht erwartet.

Man leidet ein bisschen darunter nur der „kleine“ Nachbar der dominanten USA zu sein.

Man kann sich eigentlich immer und fast überall völlig Sicher fühlen, das ist fast schon ein Novum, wenn man bedenkt welche Probleme die USA bei diesem Thema haben. Und man hat ja eine 6500 km lange gemeinsame grüne Grenze.

Die Menschen sind offen und leicht zugänglich. Sie sprechen auch gerne von ihrer gerade gelungenen Einwanderung, in der Xten-Generation.

In den Rocky Mountains gibt es im wesentlichen Wald, Wasser und natürlich Berge, die Landschaft ist schön aber nicht sehr abwechslungsreich. In der Prärie ist es etwas hügelig, aber dafür fast baumlos. In beiden „Welten“ wirkt der Mensch ein wenig klein und machtlos ob der Weite.

Man sieht nur selten einen Kanadier beim Rauchen.

Die Preise im Supermarkt oder im Restaurant sind immer zuzüglich der Steuer. Dazu kommt im Restaurant noch das obligatorische Trinkgeld von 15%.

Es gibt sehr viel Fast Food, an den Highways sogar so genannten Service Center, an denen dann auch gleiche fast alle großen Ketten ihr Restaurant haben.

Ein Besuch im normalen Restaurant ist relativ teuer, wenn man alles zusammenrechnet.

Dienstleistung wird in Kanada sehr groß geschrieben.

Bezahlt werden nur kleine Beträge in bar, es gibt zwar 100 kan$ Scheine, man ist aber nicht verpflichtet sie anzunehmen obwohl offizielles Zahlungsmittel. Größere Beträge werden üblicherweise mit Kreditkarte bezahlt, aber auch selbst kleine schon mal. Beim Wechselgeld ist die 20 kan$ Note das Zahlungsmittel schlechthin.

Im Westen sind unglaublich viele Campingmobile unterwegs. Aber auch Radfahrer sieht man sich häufig die Berge hoch kämpfen.

Kanadier sind sehr sportbegeistert, dabei nicht nur am Fernseher, sondern tun auch selbst was.

Umweltschutz beginnt auch in Kanada an Einfluss zu gewinnen.

In fast allen Hotels gab es auf dem Zimmer eine Möglichkeit sich mit seinem Notebook ins Internet einzuwählen, oft zusätzlich in der Halle auch einen kostenlosen Zugang. Das wäre ja vielleicht noch gar nicht ungewöhnlich, interessanter ist da schon, das fast immer eine Playstation-Konsole auf dem Zimmer war. In den Hotelsm in denen es ein separates Wohnzimmer gab, gab es auch immer einen Zweitfernseher.

Die Städte sind für europäische Verhältnisse sehr sauber.